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“Unser Naherholungszentrum Kulkwitzer See in Gefahr?”

August 22nd, 2009

Kulkwitzer See
Liebe Grünauer, im Beitrag
“Was verbindet mich
mit Grünau” hatte ich
geschrieben, das es mir
wichtig ist, darauf zu achten
das Ihre Interessen nicht den
Rathauskungeleien zum Opfer fallen.

Mit dem Bebauungsplan 232 der Stadtverwaltung kommt diese Gefahr nun näher. Unser Badeparadies und Naherholungszentrum am Kulkwitzer See soll als touristisches Zentrum umbebaut werden. Ich sage klar, das wir dies unbedingt verhindern müssen! Denn dieses sehr schöne Naturerlebnis würde verloren gehen! Aus meiner Sicht gibt es dort bereits mit der Bootsanlegestelle und dem Campingplatz genug Torismusgelegenheiten. Die Natur hat sich in dreißig Jahren auf wunderschöne Weise zurückerobert, was der Mensch Ihr einst genommen hat. Wir, die Grünauer und Ihre Gäste geniessen gerade in diesem schönen Sommer, das miteinander von Stadt und Natur! Soll das nun zu Ende sein? Wollen wir als Familien mit unseren Kindern, die in der Stadt aufwachsen, dieses miteinander nicht erhalten? Könnte dieses kleine Paradies erhalten bleiben, wenn dort 170 Ferienhäuser und Hotels gebaut werden sollen? Wo sollen wir dann eigentlich hingehen? Müssen wir dann im Sommer etwa Schwimmhallen besuchen? Ich denke, es würde die Attraktivität unseres Grünaus erheblich beschädigen. Ich möchte das der Stadtteil auch in Zukunft durch Familien deutlich belebt wird und unser Kulki ist ein wichtiger Bestanteil meiner Stadtteilpolitik die ich verfolge. Denn der Stadtteil leidet darunter, das die Ratsversammlungsmitglieder die für Grünau im Rathaus sitzen, nicht ausreichend an Sie im Stadtteil denken. Meistens geht es um Parteipolitik und nicht um die Menschen. Es hat sich bereits eine Interessengemeinschaft zum Schutz des Kulkwitzer See gegründet. Für mich gehen die Forderungen allerdings nicht weit genug. Ich lehne jegliche Veränderungsvorstellungen ab, die nicht ausschließlich zur weiter Entwicklung des Naherholungszentrums für uns Bürger dienen. Warum tut man dies denn nicht? Ein Spielplatz und Volleyballplatz für unsere jüngere Generation? Kleine Schritte große Wirkung!

MitMachPolitik Markus Kowollik

Es grüßt Sie…
Markus Kowollik

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“Stadtverwaltung stärkt den ÖPNV?”

August 21st, 2009

Ich hab mich heute sehr über eine Aussage des Verwaltungsbürgermeisters Andreas Müller (SPD) geärgert! Er meinte beim Thema Umweltzone, die Stadtverwaltung würde den öffentlichen Nahverkehr stärken. Das wundert mich doch und werde ihnen mal meine Ansicht erläutern.

BimmelHier auf dem Bild sehen Sie, oben an der Fahrleitung auf der anderen Seite, ein kleines Schild auf dem eine 1 auf gelben hintergrund sich befindet. Dieses hat die Bedeutung das der Fahrer der Straßenbahn, ab dieser Stelle nur noch 10 km/h fahren darf. An diesen Stellen liegen erhebliche Beschädigungen des Gleiskörpers vor! Diese kleinen Schilder gibt es im Liniennetz der Straßenbahn all zu oft. Das hat für den Fahrer und Sie, den Verbraucher erhebliche Folgen. Denn die doch straffen Fahrpläne werden durch solche Geschwindigkeitsbegrenzungen behindert und oft nicht einhaltbar. Das wiederum hat die Folge, dass Sie oftmals Ihre Anschlüsse nicht erreichen und sich natürlich ärgern. Das dürfte eigentlich kein Grund für eine Verspätung sein!

Am 18.Juni diesen Jahres gab es die Pressekonferenz zur Bilanz der LVB Gruppe für das Geschäftsjahr 2008. Nach dem eine positive Bilanz bei den Fahgastzahlen gezogen werden konnte, mahnte der technische Geschäftsführer Ronald Juhrs eine deutliche Steigerung der Investitionssummen für dringend notwendige Reperaturen des Schienennetzes an! “Wir bräuchten 40 bis 50 Millionen, haben aber nur 26,7 Millionen einsetzen können”. Aus dem Leistungsfinanzierungsvertrag mit der Stadt Leipzig geht hervor, dass den LVB jährlich 63 Millionen zur Verfügung zu stellen sei. Seit 1998 streicht die Sadtverwaltung die Gelder der LVB. Inzwischen sind diese auf 54 Millionen geschrumpft! Bis 2012 sollen diese auf 45 Millionen zurückgedrängt werden.

Als Aufsichtsratsvorsizender der LVB hat der Verwaltungsbürgermeister Müller (SPD) offensichtlich bei dieser Pressekonferenz nicht richtig zugehört! Ich denke Herr Müller (SPD) hat den Überblick verloren. Waren da nicht schon mal zwei Aufsichtsräte der Stadt bei der Sachsen LB, die den Überblick verloren haben, was den sächsischen Steuerzahler teuer zu stehen kam?

Lassen Sie sich also nicht täuschen, diese Aussage bezweifle ich erheblich! Würde man nicht Gelder verschwenden, wie für Kongesshallen, könnte man sicher den Nahverkehr für alle erheblich verbessern! MitMachPolitik Markus Kowollik

Es grüßt Sie…
Markus kowollik

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“DIE GRÜNAUER FEIERN MIT IHREN GÄSTEN”

August 20th, 2009

Hallo alle Besucher der MitMachPolitik Seite!

Schönauer Parkfest

Heute beginnt Grünaus größte Party! Zum 16. mal läd der Stadtteil zum “Schönauer  Parkfest” ein. Eine schöne Gelegenheit auch Grünau kennen zu lernen! Hier können Sie erleben, wie die Grünauer mit Ihren Gästen, eine Fete feiern. Mit knapp 300 Akteuren ist  sicher für jeden etwas dabei und all diese Akteure  freuen  sich in diesen Tagen, auch Sie kennen zu lernen!
Ich werde natürlich für die Grünauer und  Sie da sein!

Besuchen Sie Familienfreund KG und mich auf diesem Fest, lernen wir uns kennen und reden wir mal ein wenig miteinander über die Zukunft unserer Heimat Leipzig! Wo sehen Sie als Bürger die Fehler in der Kommunalpolitik der Vergangenheit?

  • Was ist Wirtschafts-, Bildungs-, Familien-, Sozial- und Umweltpolitisch aus Ihrer Sicht notwendig?
  • Wie können all diese Politikbereiche vernetzt werden?

Was die Parteien denken weiß ich, aber was Sie als Bürger denken, der Familie hat,  der Unternehmer ist, der Schuldirektor ist, der Arbeitssuchend ist  und der die Umwelt als wichtigen Teil sieht, weiß ich das nicht. Ich möchte es aber sehr gern von Ihnen erfahren!

Vielleicht sehen wir ja gemeinsam eine Möglichkeit wenn wir uns gleichzeitig unterhalten? Diskutieren wir ohne gleich eine Partei hinter uns haben.  Auch wenn Sie Fragen haben, bringen Sie diese mit! Ich werde mich bemühen diese zu beantworten.  Fals ich es nicht immer kann, da auch ich nicht alles wissen kann, habe ich bestimmt einen  Stift und Block mit  um diese zu notieren und versuchen eine Antwort zu finden!

Ich freue mich darauf, wünsche uns  und  unseren Stadteilgästen tolles Wetter und jede menge Spaß auf diesem Fest! Danke  an alle Initiatoren dieser Veranstaltung!

Es grüßt Sie…
Ihr MitMachPolitiker Markus Kowollik

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Du, Sie, Ich – Wir alle!

August 15th, 2009

Sehr geehrte Besucher meiner Seite,

ich habe meine Seite bewusst MitMachPolitik genannt, denn Politik ist nicht durch einen Menschen alleine zu gestalten! Ich möchte Sie wieder für Politik begeistern. Ich denke ein Weg dahin ist Ihnen zu zeigen aber auch zu erklären wie Politik funktioniert und welche Möglichkeiten, welche Einflussnahme und Gestaltungskraft in jedem von uns steckt.

Haben wir es denn nicht doch in der Hand? -  Zu verändern, wenn es niemand anderes tun will?

Ich hab mich gefragt:

  • Was könnte ich dazu beitragen, die Gesellschaft in Leipzig, da wo ich gerne lebe, mit zu gestalten?
  • Was ist mit unseren Kindern und wie sieht Ihre Welt von Morgen aus?

Bin ich nicht mit verantwortlich Ihnen eine Zukunft zu schaffen? Gibt es nicht noch mehr, die sich auch solche und andere Fragen gestellt haben? So habe ich mich umgeschaut und bin auf die Suche gegangen und hab eine kommunalpolitische Vereinigung gefunden, wo man sich eben solche Fragen gestellt hat. Demokratie ist sicher nicht einfach aber doch spannend und interessant, denn durch die Vielstimmigkeit ergeben sich erhebliche Potenziale gemeinsam zu lernen und sich auch selbst zu entwickeln.

Mit meinen Gedanken über die Zukunft diskutiere ich nun mit meinen Freunden in dieser kommunalpolitischen Vereinigung über ein Jahr gemeinsam. Der Wille zu verändern hat uns stark gemacht und wir haben ein Wahlprogramm für die Stadtratswahl im Juni entworfen. Der Wahlerfolg von unserem Programm zur Stadtratswahl hat mir gezeigt, das es uns doch gelingen kann zu verändern. Ein Ziel vor Augen, den Leipziger Bürgern, eine Möglichkeit für die Zukunft unserer Stadt ohne Parteiengezerre zu zeigen, ist uns gelungen.

Mit 2  Stadträten werden wir nun an die Arbeit gehen und ich möchte  Sie auf diesem Weg mitnehmen, Sie gewinnen mitzumachen. Gehen Sie mit mir gemeinsam durch meinen Blog und teilen Sie mit mir Ihre  Gedanken, Ideen und Wünsche mit, ich werde mein bestes tun um für Sie da zu sein.

MitMachPolitik Markus Kowollik

Es grüßt Sie…

Ihr Markus Kowollik

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Grünau der Zukunft

Mai 14th, 2009

In der Zukunft sind alle Themen der Stadtteilprofile für Grünau generell wichtig. Ich denke Bildung und Innovation sind der richtige Weg um Grünau in der Zukunft in alle Richtungen zu gestalten. Die Kreativität jedes einzelnen kann seinen Platz finden und somit auch zur Attraktivität unseres Stadtteils beitragen. Dies kann durch gemeinschaftliches Handeln aller Verantwortungsträger, also die Schaffung von Bildungsangeboten in alle Bereiche realisiert werden. Die Vernetzung von Bildung mit der kommunalen und freien Wirtschaft, würde dazu beitragen, das Innovationen, die durch Bildung erzielt werden in ganz Leipzig auch Arbeitsplätze schaffen können.

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Miteinander in Grünau

Mai 14th, 2009

Ich stehe dafür, das Mehrgenerationenhäuser geschaffen werden, wo Familien gemeinsam mit unseren Senioren leben. Dafür müssen wir lernen Verständnis für den anderen zu haben. Auch Integration ist ein wichtiger Baustein zum friedlichen Miteinander in Grünau. Mit dem kommunalen Unternehmen LWB können wir durch Investitionen auch die Voraussetzungen ermöglichen. Es müssen altersgerechte und familienfreundliche Wohnhäuser geschaffen werden. Jugendfreizeitangebote müssen den Bedürfnissen der jungen Menschen angepasst und nicht wie derzeit geschlossen werden. Damit wir uns auch ein umfassendes Bild machen können ist ein Jugendrat zwingend erforderlich. Hier sind alle künftigen Stadträte aufgefordert schnell zu handeln, damit ein weiteres auseinander gehen des gesellschaftlichen Miteinanders verhindert wird.

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“Bürgerschaftliches Engagement gehört für mich ganz selbstverständlich zum Leben dazu.”

Mai 11th, 2009

In bürgerschaftlichem Engagement kommt der Wunsch nach Mitgestaltung des gesellschaftlichen Umfeldes auf vielfältige Art und Weise zum Ausdruck. Freiwilliges Engagement hilft uns allen und macht vieles möglich, was die öffentliche Hand nicht leisten kann.

In einem demokratischen Gemeinwesen sollten alle Bürger Zugang zu Bildung, Kultur, Sport, Gesundheit, Energie, Wasser, Arbeit, Wohnen haben. Städtische Unternehmen als Garanten hierfür bedürfen allerdings der  wirksamen Kontrolle. Die Beteiligungssteuerung muss deshalb wieder in den Mittelpunkt kommunaler Politik gerückt werden. Transparenz muss bei 100-Prozent-Beteiligungen der Stadt endlich eine Selbstverständlichkeit sein. Aber auch das Auftreten städtischer Unternehmen sowie Beteiligungsgesellschaften in unfairer Konkurrenz zu privaten Anbietern ist kritisch zu hinterfragen, Missmanagement weiter abzustellen

Die soziale Wohnraumversorgung muss in Grünau gesichert, andere Wohnungsangebote und soziale Integration müssen weiter befördert werden. Die Angebote der sozialen Infrastruktur müssen erhalten bleiben. Der unter demografischen Gesichtspunkten notwendige Stadtumbau muss mit den Bewohnern gestaltet werden. Ergebnisoffene Diskussionen sind zu den weiteren Umbaumaßnahmen, initiiert von Stadtverwaltung und Stadtrat, durchzuführen. Die Nahversorgung durch kurze Wege in den Wohnquartieren ist dauerhaft zu erhalten. Die Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr muss auch bei sinkenden Nutzerzahlen langfristig gesichert bleiben. Grünräume sind weiter zu vernetzen und auszubauen.

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