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Archive for the 'Grünau' Category

Ist Grünau der Sparesel der Stadtverwaltung???

Dienstag, März 9th, 2010

Liebe Mitbürger,

am  4.März wurde in der Völkerfreundschaft die neuen Sparmaßnahmen im ÖPNV der LVB vorgestellt.  Unter dem Zwang der Stadtverwaltung immer weiter zu sparen, hat es uns hier in Grünau getroffen. Die Straßenbahnlinien 2 und 8 sollen nun verkürzt werden. Die Linie 2 fährt dann nur noch bis Grünau Süd und Linie 8 wird bis Grünau Nord verkürzt. Hier angeführt wird, das die Buslinien die über die Endstellen Lausen und Miltiz verkehren dies ausgleichen werden.

Aus meiner Sicht sind dies, ein folgenschwerer Fehler und eine fatale Entscheidung.

Schon im Berufsverkehr und Schülerverkehr sind beide Linien stark besetzt. Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen dies versichern. Nach dem die Stadtverwaltung hier Schulen immer weiter fusioniert hat und somit der Schulweg auf die Schiene verlegt werden musste, sind alle nun gezwungen sich in die Busse zu quetschen. Ein weiteres Problem stellen die Bushaltestellen dar, denn längst nicht alle sind Barriere frei  ausgebaut und werden so ein großes Problem für unsere mobilitätseingeschränkten Mitmenschen. Als hätten sie nicht schon genug Probleme mit den alten Tatra Straßenbahnwagen, die ein Barriere freies Einsteigen nicht möglich machen. Die Ursache liegt klar auf der Hand, die fehlenden Investitionsmittel der LVB. Dieses kommunale Unternehmen wird immer weiter, durch die Stadtverwaltung kaputt gespart!

Wir in Grünau sollen nun, für einen weiteren Schritt der Investitionsmittelstreichung der Stadtverwaltung bei den LVB, die leitragenden sein.Stadteilpolitisch ein weiterer Hinweis, das Grünau in der Ratsversammlung nicht wirklich vertreten ist. Nach dem Schulen fusioniert, Jugendfreizeitreffs geschlossen wurden, ist jetzt der ÖPNV dran.

Ich frage mich,

  • Welche Familie zieht in unseren Stadtteil wenn keine Schule mehr in der Nähe ist?
  • Welche Familie zieht in unseren Stadtteil wenn es keine Freizeittreffs für Ihre Kinder gibt?
  • Welche Familie zieht in unseren Stadtteil wenn der ÖPNV zur Kampfzone von jung und alt wird?

Ich denke Stadtteilpolitisch ist das eine Katastrophe! Ich bin im Kommunalwahlkampf  im vergangenen Jahr gefragt worden, welches Stadtteilprofil für Grünau ich befürworte. Sollte es ein Bildung und Innovationsstandort, ökologische Modellsiedlung oder ein Kunst, Kultur und Sportstandort werden? Ich hab mich dafür Ausgesprochen das eine Symbiose aller drei Möglichkeiten erreicht werden sollte!

Inzwischen frage ich mich,

  • Ein Bildungsstandort  wenn Schulen fusioniert werden und manche WK`s keine Schule mehr haben?
  • Ein ökologischer Standort, wenn der ÖPNV verschlechtert wird und als Konsequenz mehr Fahrzeuge auf der Straße fahren?
  • Ein Kunst, Kultur und Sportstandort, wenn die Sozialfreizeitreffe für die Jugend geschlossen werden?

Ich weiß eigentlich gar nicht warum ich hier eine Stellungnahme abgegeben habe.

Statt die Schulen zu sanieren und zu Vorzeigeschulen zu entwickeln, werden sie geschlossen oder die übrig bleiben warten vermutlich weitere Jahrzehnte auf eine Sanierung.

Statt den ÖPNV zu verbessern, durch Erneuerung der Gleise, barrierefreie Haltestellen zu bauen und barrierefreien Einstieg zu gewährleisten, wird die Straßenbahn lieber zum ewig langsam fahren gezwungen oder eben einfach weggespart.

Statt die Jugendfreizeittreffs den Bedürfnissen der Jugend anzupassen, um so Ihre kulturelle Entwicklung zu fördern, wurden diese geschlossen.

Im Gegenzug bauen wir Kongresshallen die nur wenigen nutzt, erfinden wir ein erheblich kostenintensives Godwanaland oder stopfen erhebliche zusätzliche Finanzmittel, in bereits doch deutlich ausgestatteten Kulturträger der Stadt. Auch im Freistaat, gönnt man sich einen Tunnel mit über eine Mrd. Euro!

Ich bin gespannt zur entscheidenden Ratsversammlung, wer dieser stadtteilpolitischen Katastrophe beim ÖPNV seine Stimme geben wird! Die Linke interessiert mich hierbei am meisten, denn sie propagierten im Kommunalwahlkampf 2009 „Ein lebendiges Grünau ist unser aller Anspruch“. Nun wie ehrlich dies gemeint war, konnten wir ja bei der Zustimmung zur Schulfusion, zur Schließung des Jugendfreizeittreffs OFT Olympic bewundern. Auch wird spannend sein, wie sich meine kommunalpolitische Vereinigung und unser Fraktionspartner im Rathaus entscheidet. Ich werde Ihnen davon berichten!

Es güßt Sie… Ihr Markus Kowollik

Sparen im Stadthaushalt und Umweltschutz geht in Leipzig nicht?

Dienstag, November 17th, 2009

Liebe Mitbürger,

im aktuellen Haushalt der Stadt fehlen gut  10 Millionen Euro. Wenn man jedoch näher hinschaut lassen wir auch viele Möglichkeiten zum Sparen verloren gehen. Heute möchte ich Ihnen dafür ein Beispiel aufzeigen wo man mit Energieeffizienz  und Umweltschutz im Stadthaushalt sparen kann.

Vor einem Jahr startete der Caritasverband Leipzig e.V. ein Projekt mit dem Namen „Stromsparcheck“. In diesem Projekt wird  nicht nur gespart und Umweltbewusstsein gezeigt sondern für  9 Langzeitarbeitslose eine sinnvolle Beschäftigung geschaffen.  In der Projektbeschreibung ist der Einsatz beim Kunden genau definiert. So werden in  im Stromsparcheckprojekt Bedarfsgemeinschaften im Hinblick auf die sparsame Verwendung von Energie- und Wasserkosten beraten.

Nach einem Jahr ist erfreulicherweise zu vermelden, dass bereits 231 Bedarfsgemeinschaften beraten worden sind und je Haushalt eine Ersparnis von 119 Euro pro Jahr erzielt werden konnte. Die in der Arge  zusätzlich anfallenden Kosten müssen nun nicht mehr vom Steuerzahler getragen werden.

Bei einer näheren Beleuchtung ist festzustellen, wenn bei den aktuellen 46406 (Okt 2009) Bedarfsgemeinschaften, die in ALG II stehen, dieser Stromsparcheck angewandt werden würde, hochgerechnet ein Betrag von  5.522.314 Euro jährlich eingespart werden könnte. Wichtige andere Projekte wie, die weitere Sanierung von Kitas und Schulen könnte ermöglicht werden.

Auch für Sie in den Bedarfsgemeinschaften bringt das Vorteile, im Umweltbewusstsein der Vorreiter zu sein und die Caritas belohnt jeden Teilnehmer mit einer Energiesparlampe und einer energiesparenden  Steckdosenleiste. Hinzu kommt das dieses Angebot für Sie kostenfrei ist.

Anlässlich des ersten Geburtstages des Stromsparcheck können Sie sich zum Tag der offenen Tür am 1.Dezember  in der Caritas in Grünau informieren und anmelden.

Caritas Stromspar-Check
Alte Salzstraße 62
04209 Leipzig

Telefon:  (0341) 9 74 17-67
Fax:       (0341) 9 74 38-56
eMail:      stromspar-check@caritas-leipzig.de

Fazit ist, es gibt Möglichkeiten zu Einsparungen im Stadthaushalt zu kommen und beim Umweltbewusstsein nicht nur auf  teure Werbekampangen  zu setzen.

Es grüßt Sie…  Ihr Markus Kowollik

Fahrradweg/Fussgängerweg oder doch neue Bundesstraße? Sicherheit der Anwohner ade???

Samstag, September 19th, 2009

Hallo Liebe Besucher,

Spielplatzin der alten Salzstraße in unserem Grünau ist ein Spielplatz für unsere Kinder und eigentlich sollte dieser sicher für uns sein. Denn hier befindet sich eine Weg für Radfahrer und Fußgänger.

Salzstraße3Familie T. die mit Ihrem Kind oft vor Ort ist, stellte eindeutig fest, das dieser Weg oft durch recht schnell fahrende    Fahrzeuge zur Bundesstraße umfunktioniert wurde. Familie T. dachte, es sei eine Anlieferzone für Fahrzeuge. Bei näherer Betrachtung der Beschilderung ist klar geworden das dies nicht der Fall ist und es sich um einen Rad und Gehweg handelt. Herr T. berichtete mir ”Sie bremsen nicht einmal mehr wenn ein Ball auf den Weg fällt” und macht sich gemeinsam mit den anderen Eltern große sorgen. “Wir haben große Angst das etwas passiert” so Terr T. weiter. Da auf den Paragraphen 1 der STVO keine Rücksicht mehr genommen wird, informierte Familie T. das Ordnungsamt über diese gefährliche Situation und bat um Hilfe.

Nach dem Familie T. zwei mal geschrieben hatte, meldete sich das Ordnungsamt und erklärt “Das befahren zum Zwecke des Lieferverkehrs ist uneingeschränkt zulässig”! Mit dem bedauern, das hier keine genaue Geschwindigkeitsbegrenzung erkennbar ist, wird Familie T. erst einmal vertöstet. “Bis ein Ergebnis der Prüfung vorliegt bittet das Ordnungsamt um Verständnis das keine Kontrollen durchgeführt werden” Das heißt die Eltern müssen mit dieser doch sehr gefährlichen Situation alleine zurechtkommen und dem Ordnungsamt ist es nicht möglich wenigstens ein Aufstellschild zu Geschwindigkeitsbegrenzung 10km/h, bis zur Prüfung zu ermöglichen.

Ich bin sehr gespannt, wie lange diese Prüfung dauert und kann nur gemeinsam mit den Eltern erst einmal hoffen das nichts passiert.

Sollte es dem Ordnungsamt in 14 Tagen nicht möglich gewesen sein, eine Familienfreundliche und sichere Lösung zu finden, werden wir öffentlich den Ordnungsbürgermeister in der Ratsversammlung bitten Stellung zu beziehen, warum in Leipzig gegen geltendes Verkehrsrecht verstoßen werden darf.

Ich verspreche, hier bleiben wir dran, bis wir unsere Kinder in Sicherheit wissen!MitMachPolitik Markus Kowollik

es grüßt Sie…

ihr Markus Kowollik

Das Feindbild, das Vorbild und das Selbstbild der Leipziger Nazis!

Freitag, September 11th, 2009

Neonazis in DeutschlandImmer wieder bestehen NPD-Kader darauf, die wahren Demokraten zu sein: Statt der bundesrepublikanischen „Bevölkerungsdemokratie“ streben sie allerdings eine „deutsche Volksdemokratie“ an.

Angebliche Mächte zur Vernichtung DeutschlandsDabei dient die Bundesrepublik als Feindbild: der bürgerlich-parlamentarische Rechtsstaat ist für sie eine von den Siegermächten des Zweiten Weltkrieges auf erzwungene Ordnung mit dem Zweck, das „deutsche Volk“ zu vernichten.

Den Neonazis erscheinen nicht nur die etablierten Politiker, sondern jeder nicht-nationalistische politische Mensch wahlweise als Marionette oder als Kollaborateur mit den „fremden Mächten“.

NPD & Co wollen zurück in die Vergangenheit!Dem Gegenüber stellen die Nazis ihre Vorstellung von ihrem Deutschland und fordern unter dem Motto „Recht auf Zukunft“ dieses Recht für ihre Vorstellungen ein. Selten finden sich konkretere Vorschläge zum „zeitgemäßen und volksgemeinschaftlichen System“; die „Freien Kräfte“ definieren ihre Idee eines „nationalen Sozialismus“ über das historische Vorbild des Nationalsozialismus. Es verbirgt sich also wenig Neues hinter dem „zeitgemäßen“, nämlich die Hoffnung auf einen Führer, auf eine homogene, am Ende alle vermeintlichen Feinde ausschließende Volksgemeinschaft. Es bedeutet nichts weiter als Gewalt, nämlich das ständige „Ausschalten“ neuer „Volksschädlinge“!

 Der „ungetrübte Blick in die Vergangenheit“ soll dabei helfen, das historische Vorbild als „zeitgemäßes“ System wieder denkbar zu machen und dieses dem Feindbild Bundesrepublik entgegenzusetzen.

Auschwitz nicht wahr? Nur erfunden?Dafür unterscheiden Neonazis in bekannter Manier immer wieder zwischen „guten“ und „schlechten“ Seiten des NS-Systems. Hierbei wird versucht, die „schlechten“ Seiten „der Vergangenheit“ als kleine „Betriebsunfälle“ zu verharmlosen, oder in verschwörungstheoretischer Manier wird behauptet die westlichen Demokratien hätten sie hervorgerufen bzw. im Nachhinein erfunden.

Der Staat, respektive das Volk, müsse frei sein, nicht seine Bürger. Begriffe wie Freiheit und Demokratie beziehen sich also im NS-Diskurs immer auf das Kollektiv. Die Umdeutung und Übernahme dieser Begriffe ist eine diskursive Strategie, um sich öffentlich als freiheitlich und demokratisch zu gerieren. Dahinter steht jedoch ein Mechanismus zur Disziplinierung des Individuums: die Volksgemeinschaft, die einen angeblichen kollektiven Volkswillen impliziert. Das Individuum habe sich bei den Nazis gefälligst in den Dienst des Volkes zu stellen, wer das Volk ist, was für das Volk das beste sei und was es will, legen selbstverständlich die Nazis oder ihre „Führer“ fest. Individualität und Eigenständigkeit haben in der Naziideologie keinen Platz.„Freie Kräfte“, „Autonome Nationalisten“, „Nationale Sozialisten“, wie auch immer sie sich nennen: Nazistische Gruppierungen möchten modern sein. Doch ihre Texte zeigen: Sie sind es höchstens äußerlich. Ihre Ideologie entspringt dem historischen Vorbild des Nationalsozialismus.

 
Gesicht zeigen ,gegen das Braune Gesindel!Ihr Denken ist rassistisch, chauvinistisch, autoritär und   antiemanzipatorisch. Ihre Vorstellungen von Volk und Volkskörper bedeuten Gewalt – gegen „äußere“ wie „innere“ Feinde. Und dies bekommen vermeintlich Nicht-Deutsche, aktive Nazigegner und andere tagtäglich zu spüren.

Auch in schwiegrigen Zeiten und der nicht immer leichten Wahlentscheidung im demokratischen Rechtsstaat, bleibt aber die Demokratie, die Garantie für Freiheit und ein selbstbestimmtes Leben! Deshalb bitte ich Sie, auch Ihr Wahlrecht in Anspruch zu nehmen und solch einer Ideologie keinen Platz  mehr in Deutschland  zu lassen. MitMachPolitik Markus Kowollik

es grüßt Sie…

Ihr Markus Kowollik

Ordnung und Sicherheit durch Räte, Referate oder Abteilungen im Rathaus?

Donnerstag, September 10th, 2009

Fast wöchentliche Mutwillige Zerstörung der Haltestellen in Grünau (Jupiterstraße)In Zeiten wachsender sozialer Unsicherheit ist das Thema Kriminalität oftmals Blitzableiter für alle möglichen Ängste der Bevölkerung. Doch dieses Thema verlangt weder Dramatisierung noch Verharmlosung, sondern einen realistischen Umgang! Steigender Vandalismus ist ein Beispiel für die Ratlosigkeit von CDU,SPD und Linken in Leipzig.

Denn man muss sich doch nicht wundern wenn, Jugendzentren geschlossen werden, Polizeireviere weggespart werden. Der Anlaufpunkt für alle, die Straße ist. Verfehlte Arbeitsmarktpolitik  und Wirtschaftspolitik von CDU, SPD und Linke in Leipzig haben zur Verschärfung der Lage von Sicherheit in den letzten fünf Jahren kommunalpolitischer Verantwortung, als  Mehrheitsfraktionen in der Ratsversammlung, beigetragen.

Ansprechpartner PolizeiUm Straftaten wirksam zu begegnen, setzte ich mich für eine stärkere  Polizeipräsenz in Leipzig und im Stadtteil Grünau ein. Ich stehe, für die Beibehaltung des bewährten Einsatzes von Revierpolizisten als „Ansprechpartner vor Ort“. Das heißt auch, dass wir wieder ein Polizeirevier in Grünau brauchen. Bei der Zusammenarbeit von Polizei und kommunalen Ordnungsbehörden bleibt eine klare Aufgabenteilung, aber eine Intensivierung der Zusammenarbeit ist unabdingbar.

Um Präventiv für Sicherheit zu sorgen müssen soziale Angebote, wie Freizeittreffs, Kreativzentren, soziokulturelle Zentren gefördert werden. Damit diese Angebote auch wahrgenommen werden, müssen wir in Zukunft in Erfahrung bringen, was die Bedürfnisse unserer Bürger, also von Ihnen, sind. Immer stärkerer Abbau birgt Gefahren!

  • Was wünscht sich die Jugend?
  • Was wünschen sich die Arbeitssuchenden während der Arbeitslosigkeit wenn keine Arbeitsstelle zu finden ist?
  • Wie stellen sich unsere Senioren ein soziales Miteinander vor?

Fragen die in den nächsten Monaten dringend geklärt werden müssen. Durch Bürgerbefragungen in der Stadt und Grünau selber, an Ständen, ist dies zu realisieren. Ich denke wir brauchen nicht immer mehr Räte, Referate oder neue Abteilungen im Rathaus. Die Antworten finden wir dort wo wir Bürger leben! Die neuen Stadträte müssen nur mutig genug sein auch zu Fragen. Das beste ist, das Fragen nicht ein mal etwas kostet außer vielleicht Papier, Kugelschreiber und Zeit für uns Bürger.

Leider waren die Stadträte der vergangenen Ratsversammlung nicht dazu bereit oder durch ideologische Grabenkämpfe, mehr als einen Aufsichtsratsposten und Doppelmandate verhindert.

Es grüßt Sie…

Ihr Markus Kowollik

Gute Laune und schönes Wetter! “Schönauer Parkfest”

Montag, August 24th, 2009

Mit etwa 15000 Besuchern endete Gestern das Schönauer Parkfest.

Das traumhafte Wetter sorgte für eine ausgelassene Stimmung unter denSchönauer Parkfest Grünauern und Ihren Gästen. Gemeinsam konnten wir Bürger, Grünau von seiner schönsten Seite erleben. Reichlich Informationen von gut  300 Akteuren sind beim Bürger sehr gut angekommen. Mir hat das gezeigt, dass der Bürger an Information sehr interessiert und solche Gelegenheiten auch gerne nutzt.  Ich hatte auch eingeladen Familienfreund KG und mich zu besuchen und über Familie und
Kommunalpolitik zu plaudern. Hier habe ich festgestellt, das doch ein Interesse der Bürger für Ihre Stadt vorhanden ist. Hier mal die meist aufgeworfenen Fragen.

  • Warum werden wir nicht häufiger bei Stadtentwicklungsfragen Informiert?
  • Warum wird gegen die Arbeitslosigkeit so wenig getan?
  • Wann ändert sich endlich die Pflegepolitik damit wir keine Angst vor dem Seniorenheim haben müssen?
  • Warum tut die Stadt so wenig für die Jugend?
  • Warum ist die Arge so unflexibel und lässt uns oftmals hängen obwohl wir uns bemühen?
  • Warum saniert die Stadt nicht Ihre LWB Wohnungen?
  • Wann verschwinden endlich die alten Fahrzeuge der LVB?

Meine Einschätzung ist, dass Sie als Bürger sich eine viel stärkere Information wünschen und nicht mehr im unklaren bleiben wollen. Es geht also nicht immer um eine kurzfristige Erklärung sondern vielmehr um Perspektiven die aufgezeigt werden sollen. Ich werde diese Fragen in der in meiner kommunalpolitischen Vereinigung besprechen und lade Sie ein mit zu verändern, in dem Sie, als Bürger selbst mit uns gemeinsam Lösungen finden. Eine Frage kann ich Heute bereits beantworten. Die alten Fahrzeuge sollen bis maximal 2018 in Betrieb sein.  Die LVB ist aber bestrebt bis dahin eien Großteil bereits schon von der Strecke zu bekommen.Mit einer weiteren Anschaffung von 18 Leolinern und 9 Classic XXL werden auch weitere Tatras verschwinden. Insgesammt war es ein schönes Fest  und ich werde sicher auch beim nächten mal wieder für Sie vor Ort sein um mit Ihnen gemeinsam über unser Grünau und  Leipzig zu reden. MitMachPolitik Markus Kowollik

Es grüßt Sie…

Ihr Markus Kowollik

“DIE GRÜNAUER FEIERN MIT IHREN GÄSTEN”

Donnerstag, August 20th, 2009

Hallo alle Besucher der MitMachPolitik Seite!

Schönauer Parkfest

Heute beginnt Grünaus größte Party! Zum 16. mal läd der Stadtteil zum “Schönauer  Parkfest” ein. Eine schöne Gelegenheit auch Grünau kennen zu lernen! Hier können Sie erleben, wie die Grünauer mit Ihren Gästen, eine Fete feiern. Mit knapp 300 Akteuren ist  sicher für jeden etwas dabei und all diese Akteure  freuen  sich in diesen Tagen, auch Sie kennen zu lernen!
Ich werde natürlich für die Grünauer und  Sie da sein!

Besuchen Sie Familienfreund KG und mich auf diesem Fest, lernen wir uns kennen und reden wir mal ein wenig miteinander über die Zukunft unserer Heimat Leipzig! Wo sehen Sie als Bürger die Fehler in der Kommunalpolitik der Vergangenheit?

  • Was ist Wirtschafts-, Bildungs-, Familien-, Sozial- und Umweltpolitisch aus Ihrer Sicht notwendig?
  • Wie können all diese Politikbereiche vernetzt werden?

Was die Parteien denken weiß ich, aber was Sie als Bürger denken, der Familie hat,  der Unternehmer ist, der Schuldirektor ist, der Arbeitssuchend ist  und der die Umwelt als wichtigen Teil sieht, weiß ich das nicht. Ich möchte es aber sehr gern von Ihnen erfahren!

Vielleicht sehen wir ja gemeinsam eine Möglichkeit wenn wir uns gleichzeitig unterhalten? Diskutieren wir ohne gleich eine Partei hinter uns haben.  Auch wenn Sie Fragen haben, bringen Sie diese mit! Ich werde mich bemühen diese zu beantworten.  Fals ich es nicht immer kann, da auch ich nicht alles wissen kann, habe ich bestimmt einen  Stift und Block mit  um diese zu notieren und versuchen eine Antwort zu finden!

Ich freue mich darauf, wünsche uns  und  unseren Stadteilgästen tolles Wetter und jede menge Spaß auf diesem Fest! Danke  an alle Initiatoren dieser Veranstaltung!

Es grüßt Sie…
Ihr MitMachPolitiker Markus Kowollik

Grünau der Zukunft

Donnerstag, Mai 14th, 2009

In der Zukunft sind alle Themen der Stadtteilprofile für Grünau generell wichtig. Ich denke Bildung und Innovation sind der richtige Weg um Grünau in der Zukunft in alle Richtungen zu gestalten. Die Kreativität jedes einzelnen kann seinen Platz finden und somit auch zur Attraktivität unseres Stadtteils beitragen. Dies kann durch gemeinschaftliches Handeln aller Verantwortungsträger, also die Schaffung von Bildungsangeboten in alle Bereiche realisiert werden. Die Vernetzung von Bildung mit der kommunalen und freien Wirtschaft, würde dazu beitragen, das Innovationen, die durch Bildung erzielt werden in ganz Leipzig auch Arbeitsplätze schaffen können.

Miteinander in Grünau

Donnerstag, Mai 14th, 2009

Ich stehe dafür, das Mehrgenerationenhäuser geschaffen werden, wo Familien gemeinsam mit unseren Senioren leben. Dafür müssen wir lernen Verständnis für den anderen zu haben. Auch Integration ist ein wichtiger Baustein zum friedlichen Miteinander in Grünau. Mit dem kommunalen Unternehmen LWB können wir durch Investitionen auch die Voraussetzungen ermöglichen. Es müssen altersgerechte und familienfreundliche Wohnhäuser geschaffen werden. Jugendfreizeitangebote müssen den Bedürfnissen der jungen Menschen angepasst und nicht wie derzeit geschlossen werden. Damit wir uns auch ein umfassendes Bild machen können ist ein Jugendrat zwingend erforderlich. Hier sind alle künftigen Stadträte aufgefordert schnell zu handeln, damit ein weiteres auseinander gehen des gesellschaftlichen Miteinanders verhindert wird.

“Bürgerschaftliches Engagement gehört für mich ganz selbstverständlich zum Leben dazu.”

Montag, Mai 11th, 2009

In bürgerschaftlichem Engagement kommt der Wunsch nach Mitgestaltung des gesellschaftlichen Umfeldes auf vielfältige Art und Weise zum Ausdruck. Freiwilliges Engagement hilft uns allen und macht vieles möglich, was die öffentliche Hand nicht leisten kann.

In einem demokratischen Gemeinwesen sollten alle Bürger Zugang zu Bildung, Kultur, Sport, Gesundheit, Energie, Wasser, Arbeit, Wohnen haben. Städtische Unternehmen als Garanten hierfür bedürfen allerdings der  wirksamen Kontrolle. Die Beteiligungssteuerung muss deshalb wieder in den Mittelpunkt kommunaler Politik gerückt werden. Transparenz muss bei 100-Prozent-Beteiligungen der Stadt endlich eine Selbstverständlichkeit sein. Aber auch das Auftreten städtischer Unternehmen sowie Beteiligungsgesellschaften in unfairer Konkurrenz zu privaten Anbietern ist kritisch zu hinterfragen, Missmanagement weiter abzustellen

Die soziale Wohnraumversorgung muss in Grünau gesichert, andere Wohnungsangebote und soziale Integration müssen weiter befördert werden. Die Angebote der sozialen Infrastruktur müssen erhalten bleiben. Der unter demografischen Gesichtspunkten notwendige Stadtumbau muss mit den Bewohnern gestaltet werden. Ergebnisoffene Diskussionen sind zu den weiteren Umbaumaßnahmen, initiiert von Stadtverwaltung und Stadtrat, durchzuführen. Die Nahversorgung durch kurze Wege in den Wohnquartieren ist dauerhaft zu erhalten. Die Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr muss auch bei sinkenden Nutzerzahlen langfristig gesichert bleiben. Grünräume sind weiter zu vernetzen und auszubauen.

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