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Archive for the 'Bildung' Category

Zur gegenwärtigen Situation familienpolitischen Handelns in Leipzig und ein möglicher Ausblick in die Zukunft!

Samstag, September 12th, 2009

Hallo an alle Besucher,

FamilieHeute möchte ich das wichtige Thema “Familie” aus meiner Sicht für sie beleuchten, denn Schutz und Förderung der Familie sind      bedeutsame  Ziele kommunalpolitischen Handelns.

 Zur Förderung der Familie wurden materielle Unterstützungsleistungen favorisiert. Die DDR setzte dagegen seit 1965 auf eine Doppelstrategie von intensiver materieller Unterstützung und den breiten Ausbau öffentlicher Kinderbetreuung.

Worin liegen die Ursachen für die nur schleichend voran getriebene Familienpolitik in Leipzig?

(1) Als wichtigster Grund ist zu nennen, dass familienpolitisches Handeln in Leipzig keiner geradlinigen Zielsetzung folgt und es keine strategische Ausrichtung gibt.  Als Folge einer weithin fehlenden Zielorientierung finden wir eine Vielzahl unkonzertierter und teils widersprüchlicher Einzelmaßnahmen vor, viele ohne klar erkennbare Handlungsabsicht oder deren nutzen.

(2) Frauen und zunehmend auch Männer erleben die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als besonders schwierig und Elternschaft wird signifikant häufiger als Belastung erlebt.

(3) Familienpolitisches Handeln findet in Leipzig in unterschiedlichen Politikbereichen und auf verschiedenen Handlungsebenen statt. Es gilt daher gemeinhin als schlecht organisiert. Die Folge sind zersplitterte und widersprüchliche Maßnahmen sowie  unübersichtliche Angebote.

(4) Eine vierte und letzte Kritik ist darauf gerichtet, dass familienpolitisches Handeln nach wie vor an der Bewahrung der Ehe und eines traditionellen Familienmodells ausgerichtet ist. Aktuell können wir das im Resort von Bürgermeister Fabian (SPD) erleben, der ich hier schwer tut bei der Annerkennung eines modernen Familienbildes.

Wie können die Konturen einer modernen
Familienpolitik aussehen?

arbeiten3In Zeiten sehr niedriger Geburtenraten und großer Vereinbarkeitsprobleme von Familie und Beruf muss Familienpolitik einen hohen Stellenwert erlangen und als Gesellschaftspolitik betrieben werden.

Eine moderne und zukunftsorientierte Familienpolitik bedarf einer klaren  Zielbestimmung. Für eine Zielorientierung ist ein öffentliche Diskussion in Leipzig erforderlich. Eine Familienpolitik ohne Zielorientierung bleibt wirkungslos und widersprüchlich.

Mögliche Ziele einer modernen und zukunftsorientierten Familienpolitik können sein:

  • Förderung der Wahlfreiheit der Lebensführung
  • eine auf die Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern, Eltern und potentiellen Eltern ausgerichtete Politik
  • Stärkung der Familien in ihrer Erziehungsarbeit und der Erfüllung ihrer weiteren Aufgaben

Die Verbesserung der materiellen Situation ist hierbei eine Strategie, die auch über die Förderung der Erwerbsbeteiligung erreicht werden kann. Das heißt eine stärkere Wirtschaftförderung muss in Leipzig betrieben werden.

Eine moderne Familienpolitik kommt ohne die Abkehr von einem Ehe zentrierten Familienverständnis nicht aus. Damit stellt sich die Frage, welche Lebensformen gleichermaßen als schutz- und förderungswürdig anerkannt werden. Auch darüber wäre ein öffentliche Diskussion zu führen sehr wichtig.

Eine moderne Familienpolitik muss im Sinne einer „nachhaltigen Familienpolitik“ betrieben werden,dazu gehören Infrastruktur-,Geld- und Zeitpolitik.

Politik im Rathaus muss sich ändern!Infrastrukturpolitik ist unverzichtbar, ihr Ausbau wird gegenwärtig aber unter dem Oberbürgermeister nur zu gering betrieben. Auch die alte Ratsversammlung, mit den Mehrheitsfraktionen von SPD,CDU und Linke, sind familienpolitisch nur unzureichend bereit gewesen, Bildungsinfrastruktur in Leipzig einen höheren Stellenwert einzuräumen!

Geldpolitik ist sinnvoll, aber nicht im Gieskannenprinzip zu betreiben, sondern gezielt auf Notfallhilfen und Familien mit besonderen Bedarfslagen zu konzentrieren. Unterstützungen sind in der Regel befristet zu gewähren. Eine weitere Erhöhung des Kindergelds durch die Bundesregierung ist familienpolitisch vor diesem Hintergrund nicht  Ziel führend. Die gegenwärtig geplanten Erhöhungen belaufen sich auf etwa 2 Mrd. Euro,
diese Mittel könnten strategisch sehrt viel sinnvoller eingesetzt werden.

Mehr Zeit für die Familie!Zeitpolitik ist notwendig, um den Eltern auch Möglichkeiten zu geben, für die Familie Zeit zu haben. Das Verhältnis von Familien- und Erwerbsarbeit, muss gesellschaftlich neu bestimmt werden und eine aktiv betriebene Gleichstellungspolitik der Geschlechter ist erforderlich. Eine aktive Gleichstellungspolitik ist im Rahmen einer modernen Familienpolitik unverzichtbar aber nicht vorhanden. Im Rahmen einer solchen Politik müssen verstärkte Diskussionen geführt werden, die über kommunale Politik hinausgeht. Intensiver zu verhandeln wäre auch, ob Gleichstellung weiterhin hauptsächlich wie bisher über eine stärkere Integration von Müttern in den Arbeitsmarkt anzustreben ist oder in Zukunft auch vermehrt auf Maßnahmen auszurichten ist, die eine größere Beteiligung von Vätern an der Familienarbeit ermöglichen.

Väter als Versorger der Familie zu HauseDie Einführung der Vätermonate im Rahmen der Elternzeit stellt hier sicherlich einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung dar.

 

familienfreundliche Unternehmen sind die Zukunft!Eine moderne Familienpolitik kann nur konzertiert erfolgen, wenn neben kommunalpolitischen Akteuren die Wirtschaft eine wichtige Rolle einnehmen wird. Ohne die Beteiligung der Wirtschaft kann eine  zukunftsorientierte Familienpolitik nur schwerlich erfolgreich sein. Schaffung und Ausbau einer familienorientierten Erwerbsarbeit muss eines der vordringlichen Ziele in Leipzig sein. Politisch ist dieser Prozess nur schwer zu beeinflussen. Eine Einflussnahme funktioniert nur über gezielte Anreize, weniger geeignet sind Vorschriften, die eher Ablehnung erzeugen.

Ausbau von Kindertagestätten müssen gefördert werden!Beim Ausbau der Infrastruktur zur Kinderbetreuung sind private Initiativen stärker als bisher zu unterstützen. Dazu gehören die Förderung von privat betriebenen Netzen zur Notfallhilfe und der Abbau bürokratischer Hemmnisse bei der bedarfsorientierten Kinderbetreuung.

Die größten Herausforderungen, die sich mit dem Wandel der Familie ergeben, beruhen nicht auf dem Wandel ihrer Erscheinungsformen, sie resultieren vielmehr daraus, dass sich die Institutionen und Organisationen, die mit Familie in Verbindung stehen, bisher nicht entsprechend verändert haben. Das betrifft besonders die öffentlichen Kinderbetreuungseinrichtungen, das öffentliche Bildungssystem, kommunale Infrastrukturen und die Unternehmen, die den Menschen nur als Beschäftigten sehen und seine familiären Pflichten und Bedürfnisse meist nicht zur Kenntnis nehmen, sondern Strukturen bereithalten und Erfordernisse abverlangen, die diesen direkt zuwiderlaufen. Das Verhältnis von Familie und Gesellschaft wurde im Fünften Familienbericht der Bundesregierung von der Sachverständigenkommission als
„strukturelle Rücksichtslosigkeit“ der Gesellschaft gegenüber der Familie dargestellt.

Damit werden drei Problembereiche
angesprochen:

  • das Leistungen der Familie gesellschaftlich zu wenig anerkannt werden
  • das wirtschaftliche Interessen gegenüber familiären Belangen dominieren
  • das die Verantwortlichkeit für die Familienarbeit nach wie vor einseitig zu Lasten der Frauen verteilt ist

Eine zukunftsorientierte Familienpolitik der Zukunft muss an
allen drei Punkten ansetzen!

  • Eine „erfolgreiche“ Familienpolitik kann es nur geben, wenn sie als Gesellschaftspolitik zielgerichtet, strategisch ausgerichtet und angemessen koordiniert betrieben wird.
  • Erforderlich ist eine offen geführte Diskussion darüber, was wir wollen und auf welchem Weg wir das am Besten erreichen können.

Dazu müssen Parteiengezänk und gegenseitige Behinderungen der kommunalen Akteure von SPD, CDU und Linken, wie in der Vergangenen Zeit, ein Ende finden. Ich werde solch einem treiben, was allzu oft dem Bürger geschadet hat, in der  Zukunft keinen Raum lassen.

Fragen rund um Familie in Leipzig? http://www.familienfreund.de MitMachPolitik Markus Kowollik

Es grüßt Sie…

Ihr Markus Kowollik

Wann gibt man der Jugend endlich Rechte in der Ratsversammlung?

Dienstag, September 8th, 2009

Hallo alle meine Besucher,

ich hab in den letzten zwei Tagen an einem Workshop teilgenommen, wo es um Zivilcourage ging. Das besondere daran war, dass es sich um ein Projekt handelt, wo junge Menschen sich für andere junge Menschen einsetzen. Ein tolles Erlebnis, was mir sehr viel spaß gemacht hat. Dann bin ich auf den Gedanken gekommen, wie es mit unserer Jugend eigentlich kommunalpolitisch aussieht.

Jugendliche die einen Jugendrat habenIn der Leipziger Kommunalpolitik standen Ihre Bedürfnisse nicht auf der Agenda! Bedauerlich wie ich finde wenn man daran denkt, das unsere Jugend die Verantwortungsträger von Morgen sind! Es sind zwar Anläufe gemacht worden aber ein Jugendrat ist bis heute nicht zu finden. CDU, SPD und Linke sind als Mehrheitsfraktionen in der alten Ratsversammlung leider tatenlos geblieben! Ich denke, das muss in den kommenden Monaten unbedingt in der Ratsversammlung besprochen werden und endlich die ersten Schritte gegangen werden!

Warum einen Jugendrat?

Unsere Jugendlichen  brauchen ein Sprachrohr!
Es ermöglicht den Jugendlichen, Verantwortung zu tragen und mit politischen Rechten und Pflichten umzugehen. Über ihn können die Jugendlichen zu Themen Stellung nehmen, eigene Ideen verwirklichen und dadurch aktiv an der Zukunft der Gemeinde mitwirken.

Viele andere Kommunen haben längst reagiert und Ihre Jugend eingebunden. Dort  machen Sie mit, diskutieren mit und entscheiden mit!

Ist es denn nicht wichtig für uns in Leipzig, das unsere Jugend,

  • Demokratie, soziales Verhalten lernen und praktizieren als Verantwortungsträger von Morgen?
  • zu politischer Aktivität angespornt wird?
  • eine Möglichkeit bekommt Ihre Interessen zu vertreten?
  • zwischen Jung und Alt in Politik und Kultur, von uns gefördert wird?
  • Ihre Meinung in laufende und geplante politische und kulturelle Geschäfte eingebracht wird?
  • Projekte im Rahmen eines eigenen Budgets realisieren können?
  • politische und kulturelle Veranstaltungen für ein vorwiegend jugendliches Publikum selbst durchführen können?

Es ist dringend nötig aus meiner Sicht, denn wer von uns hat noch nie etwas über Flatratesaufen, Komatrinken und Entfremdung aus der Gesellschaft unserer Jugend durch die neue Technologie des Internets gehört? Ärzte schlagen sogar schon Alarm!

Plenum eines JugendratesWir dürfen nicht wegschauen sondern müssen näher hinschauen, denn die Jugend ist unsere Zukunft!

Es grüßt Sie…

Ihr Markus Kowollik

“Was ist unsere Zukunft, unsere Kinder, der alten Ratsversammlung wert?”

Dienstag, September 1st, 2009

Hallo meine Besucher,

heute möchte ich ein trauriges Beispiel kommunalpolitischen Selbstherlichkeit des OBM Jung und der alten Ratsversammlung berichten.

Kongresshallen sind für OBM Jung (SPD) und der alten Ratsversammlung wichtiger als die  Sanierung von Schulen und Straßen! In der Vergangenen Woche beschloss nun der alte Stadtrat die Zweckentfremdungspläne des OB! Ich bin sehr bestürzt, dass der Stadtrat hier nicht den Riegel vorgeschoben hat! Ich habe mehrere Schulen unserer Stadt besucht und erschreckende Zustände vorgefunden.

Fenster die nicht mehr geöffnet werden können wegen Unfallgefahr! Fenster durch die kaum noch das Sonnenlicht dringt! Kaum noch benutzbare WC`s

Von Anfang an habe ich darauf hingewiesen das die Bildung einen höheren Stellenwert in der Zukunft bekommen muss! Als nun die Bundesregierung das Konjunkturpaket II auf den Weg gebracht hat war ich davon überzeugt, das hier in Leipzig erhebliche Mängel in den Bildungseinrichtungen abgestellt werden würden. Ich konnte allerdings nicht ahnen, dass der Oberbürgermeister andere Pläne verfolgt. Als bekannt wurde das der OBM erhebliche Mittel für die Kongresshalle einsetzen möchte konnte ich das kaum glauben. Ich habe dafür immer keine Notwendigkeit gesehen ohne einen Investor! Im April dieses Jahres,  ging ich darauf hin zur Bürgersprechstunde des Oberbürgermeisters um von den unhaltbaren Zuständen zu berichten und Ihn davon zu überzeugen das dies nicht der richtige Einsatz der Mittel ist!

PHTO0330 Fingergroße Spalten über der Eingangstür! (auch im Winter) Stinkender Kanal in der Dusche

Bevor es damals zur Fragestunde für die Bürger kam, erläuterte der Oberbürgermeister noch einmal die Entscheidung der Ratsversammlung über die Verteilung der Investitionen des Konjunkturpaketes II. Hier war unter anderem zu erfahren, dass diese Investitionen „nicht gleichmäßig auf die ganze Stadt verteilt werden“ so der Oberbürgermeister. Bei der Kongresshalle am Zoo teilte der Oberbürgermeister damals den Anwesenden mit, dass es ausgeschlossen sei einen privaten Investor zu finden, der 25 Millionen Euro zu investieren bereit wäre. “Alle Möglichkeiten und Modelle dies zu erreichen sind gescheitert“ erklärte der Oberbürgermeister. „dennoch ist diese ein wichtiger Wirtschaftsbestanteil der Zukunft für Leipzig, da die neue Messe Leipzig gut 100 Kongresse im Jahr ablehnen muss“ stellte er fest. Als Wirtschaftlichen Vorteil nannte er, dass die Besucher auch essen und trinken und hier übernachten müssten und so dies auch der Stadt zugute kommen würde. Als kommenden Volkswirtschaftlichen Erfolg wertete der Oberbürgermeister das diese Investition in 5 Jahren mit schwarzen Zahlen belohnt werden würde.

Nach den Ausführungen des Oberbürgermeisters erhielt die Deutschlehrerin der Lene Vogt Schule das Wort und trug ein Gedicht einer Schülerin vor, in dem deutlich wurde, dass diese Kinder sich inzwischen als Schüler zweiter Klasse empfinden und sich von den Verantwortlichen im Stich gelassen fühlen. „Seit 2002 werden wir vertröstet und mit Versprechungen auf Sanierung hingehalten“ fuhr die Deutschlehrerin fort. „Ist es denn nicht einmal möglich die Toiletten der Schule zu sanieren“ ergänzte die Schulleiterin.

Als Mitglied einer kommunalpolitischen Vereinigung machte ich noch einmal deutlich dass „Sie als Oberbürgermeister den Menschen hier verpflichtet sind“ und erklärte die Zukunftsorientierte Arbeit der Schule, die den Berufswahlpass anwendet, der den Schülern bei der Berufsfindung hilft. Ein weiteres Mitglied dieser kommunalpolitischen Vereinigung Mitglied Wolfgang Dinter, der als Stadtbezirksbeirat arbeitet wies noch darauf hin,„dass nicht das ganze Jahr Messen stattfinden aber das in der Schule das ganze Jahr gelehrt wird und dies deshalb Vorrang haben muss“.

In der Hoffnung das nun endlich hier im direkten Gespräch mit dem Oberbürgermeister damals Zusagen gemacht werden und von den Zweckentfremdungsplänen Abstand genommen wird, war die Entäuschung aller zu erkennen als der Oberbürgermeister mit der Aussage „Ich werde mir dies noch einmal anschauen“ diesen Teil der Fragestunde beendete.

Meine letzte Hoffnung, das die Ratsversammlung doch noch erkennt das hier viel Geld für ein fragwürdiges Projekt augegeben werden soll wurden in der Vergangenen Woche mit dem Ratsversammlungsbeschluss zur Kongresshalle beerdigt.

Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie bestürzt ich darüber bin! Mir stellt sich nur noch die Frage „Hat die SPD und allen, die dieser Verteilung der Mittel zugestimmt haben, überhaupt noch ein Gewissen unseren Kinder gegenüber?“ MitMachPolitik Markus Kowollik

Es grüßt Sie…

Ihr Markus Kowollik

Du, Sie, Ich – Wir alle!

Samstag, August 15th, 2009

Sehr geehrte Besucher meiner Seite,

ich habe meine Seite bewusst MitMachPolitik genannt, denn Politik ist nicht durch einen Menschen alleine zu gestalten! Ich möchte Sie wieder für Politik begeistern. Ich denke ein Weg dahin ist Ihnen zu zeigen aber auch zu erklären wie Politik funktioniert und welche Möglichkeiten, welche Einflussnahme und Gestaltungskraft in jedem von uns steckt.

Haben wir es denn nicht doch in der Hand? -  Zu verändern, wenn es niemand anderes tun will?

Ich hab mich gefragt:

  • Was könnte ich dazu beitragen, die Gesellschaft in Leipzig, da wo ich gerne lebe, mit zu gestalten?
  • Was ist mit unseren Kindern und wie sieht Ihre Welt von Morgen aus?

Bin ich nicht mit verantwortlich Ihnen eine Zukunft zu schaffen? Gibt es nicht noch mehr, die sich auch solche und andere Fragen gestellt haben? So habe ich mich umgeschaut und bin auf die Suche gegangen und hab eine kommunalpolitische Vereinigung gefunden, wo man sich eben solche Fragen gestellt hat. Demokratie ist sicher nicht einfach aber doch spannend und interessant, denn durch die Vielstimmigkeit ergeben sich erhebliche Potenziale gemeinsam zu lernen und sich auch selbst zu entwickeln.

Mit meinen Gedanken über die Zukunft diskutiere ich nun mit meinen Freunden in dieser kommunalpolitischen Vereinigung über ein Jahr gemeinsam. Der Wille zu verändern hat uns stark gemacht und wir haben ein Wahlprogramm für die Stadtratswahl im Juni entworfen. Der Wahlerfolg von unserem Programm zur Stadtratswahl hat mir gezeigt, das es uns doch gelingen kann zu verändern. Ein Ziel vor Augen, den Leipziger Bürgern, eine Möglichkeit für die Zukunft unserer Stadt ohne Parteiengezerre zu zeigen, ist uns gelungen.

Mit 2  Stadträten werden wir nun an die Arbeit gehen und ich möchte  Sie auf diesem Weg mitnehmen, Sie gewinnen mitzumachen. Gehen Sie mit mir gemeinsam durch meinen Blog und teilen Sie mit mir Ihre  Gedanken, Ideen und Wünsche mit, ich werde mein bestes tun um für Sie da zu sein.

MitMachPolitik Markus Kowollik

Es grüßt Sie…

Ihr Markus Kowollik

Grünau der Zukunft

Donnerstag, Mai 14th, 2009

In der Zukunft sind alle Themen der Stadtteilprofile für Grünau generell wichtig. Ich denke Bildung und Innovation sind der richtige Weg um Grünau in der Zukunft in alle Richtungen zu gestalten. Die Kreativität jedes einzelnen kann seinen Platz finden und somit auch zur Attraktivität unseres Stadtteils beitragen. Dies kann durch gemeinschaftliches Handeln aller Verantwortungsträger, also die Schaffung von Bildungsangeboten in alle Bereiche realisiert werden. Die Vernetzung von Bildung mit der kommunalen und freien Wirtschaft, würde dazu beitragen, das Innovationen, die durch Bildung erzielt werden in ganz Leipzig auch Arbeitsplätze schaffen können.

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