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Ordnung und Sicherheit durch Räte, Referate oder Abteilungen im Rathaus?

Fast wöchentliche Mutwillige Zerstörung der Haltestellen in Grünau (Jupiterstraße)In Zeiten wachsender sozialer Unsicherheit ist das Thema Kriminalität oftmals Blitzableiter für alle möglichen Ängste der Bevölkerung. Doch dieses Thema verlangt weder Dramatisierung noch Verharmlosung, sondern einen realistischen Umgang! Steigender Vandalismus ist ein Beispiel für die Ratlosigkeit von CDU,SPD und Linken in Leipzig.

Denn man muss sich doch nicht wundern wenn, Jugendzentren geschlossen werden, Polizeireviere weggespart werden. Der Anlaufpunkt für alle, die Straße ist. Verfehlte Arbeitsmarktpolitik  und Wirtschaftspolitik von CDU, SPD und Linke in Leipzig haben zur Verschärfung der Lage von Sicherheit in den letzten fünf Jahren kommunalpolitischer Verantwortung, als  Mehrheitsfraktionen in der Ratsversammlung, beigetragen.

Ansprechpartner PolizeiUm Straftaten wirksam zu begegnen, setzte ich mich für eine stärkere  Polizeipräsenz in Leipzig und im Stadtteil Grünau ein. Ich stehe, für die Beibehaltung des bewährten Einsatzes von Revierpolizisten als „Ansprechpartner vor Ort“. Das heißt auch, dass wir wieder ein Polizeirevier in Grünau brauchen. Bei der Zusammenarbeit von Polizei und kommunalen Ordnungsbehörden bleibt eine klare Aufgabenteilung, aber eine Intensivierung der Zusammenarbeit ist unabdingbar.

Um Präventiv für Sicherheit zu sorgen müssen soziale Angebote, wie Freizeittreffs, Kreativzentren, soziokulturelle Zentren gefördert werden. Damit diese Angebote auch wahrgenommen werden, müssen wir in Zukunft in Erfahrung bringen, was die Bedürfnisse unserer Bürger, also von Ihnen, sind. Immer stärkerer Abbau birgt Gefahren!

  • Was wünscht sich die Jugend?
  • Was wünschen sich die Arbeitssuchenden während der Arbeitslosigkeit wenn keine Arbeitsstelle zu finden ist?
  • Wie stellen sich unsere Senioren ein soziales Miteinander vor?

Fragen die in den nächsten Monaten dringend geklärt werden müssen. Durch Bürgerbefragungen in der Stadt und Grünau selber, an Ständen, ist dies zu realisieren. Ich denke wir brauchen nicht immer mehr Räte, Referate oder neue Abteilungen im Rathaus. Die Antworten finden wir dort wo wir Bürger leben! Die neuen Stadträte müssen nur mutig genug sein auch zu Fragen. Das beste ist, das Fragen nicht ein mal etwas kostet außer vielleicht Papier, Kugelschreiber und Zeit für uns Bürger.

Leider waren die Stadträte der vergangenen Ratsversammlung nicht dazu bereit oder durch ideologische Grabenkämpfe, mehr als einen Aufsichtsratsposten und Doppelmandate verhindert.

Es grüßt Sie…

Ihr Markus Kowollik

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